De SUP erer aufm Dägernsä´ Teil I

oder wia song eingle mia zu dene?
SUPler – na ja, SUPlerer gang á – wos is eingle do d’Suppn? Da Dägernsä´, ja der dát se schenstns bedanga.

Oiso de, de wo am Sonndog mit an grossn Páddl auf an Gummiboot am Dägernsä rumturnt san.
Etliche foin sowieso nei – und da Dägernsä is ächt koid – hächstns 5 Zantimeter, songs oiwe. Gschicht eana grod recht, wos miassn de á de Fisch und de Antn daschrecka.

Obwoi –
de Kinder hom se olle gfuit ois wia de Weltmoasta.

Bei da Kurzstreckn fia Kinda san zwoa Buam gleichzeitig ins Zui kemma und hom se riesig gfreit. Aba da Schiri hot gsogt, des wár a Fotofinish gwen und da oane war an Zantimeta schneia.
Da 1. woit aba mitn 2. teilen – “des geht net, da Compjuta nimmt des net ó “. Tja, de Kinda hättn ja scho an g’sundn Sportsgeist aba de Erwachsna…

wos bassiert eingle mit de Kommentare?

Wia lafft des ob?
Eiane Kommentare kemman ois ersts in mei email nei und sonst nirgends.
I les de nachat und gib de frei, des hoasst i lösch de oda sie stengan dann im Blog.
Wenn jemand a Idee hot aber net wui dass sei Kommentar im Blog is, dann braucht a des blos dazuaschreibn. Dann lösch i den Kommentar, de Idee nimm i spater aber scho her – ausserdem, i schreib sowieso nix wos de Leit net woin.

a Sport fia gstandne Mannsbuida

Des Seilziang war wirkle a gelungener Auftakt zum 125-Jahrign vo da Freiwillign Feiawehr in Schaftlach.

Seilziang 29.06.2017

Des kimmt da via wia da Ausdruck vo da urbayrischen Kraft!

Der Sport hot aba à Nachteile – wia hot der vo da Feierwehr zu mir gsogt “do ranzlst nacha ganz schee in de Handschua drin, des sog e da”. Na ja, wenns net mehra is.

No oans weils so schee war

Wenn de Feiawehr no Buidl fir a “Rückschau” suacht, braucha sa se bloss bei mia meidn

Ja, ma hod so seine Erfahrungen

Mei Freindin Karin is Sekretärin in da Grundschui und passt a bei de Ausflüg auf de Erstklassler auf.
Sie hot oiwe Gummibärle oder sowas dabei. Sie reißt de Tütn auf und hoits da Theresia hi.
De spontan drauf zu ihra “wia oid san an de?”.
De Karin is platt, da Papa von da Theresia werd ganz rot im Gsicht und de Theresia nimmt se in Rua a Schlanga ausm Packl und gibt de Häifte da Karin.

(De Theresia wachst in a na Gegend auf wo’s fui oide Leit gibt und olle schengan ihra Guatl….)

I bin dene einfach z’langsam gwesn

I bin dene einfach z’langsam gwesn

I dandad ja net grod rum mit meim Cabrio aber i schaug scho, dass i im Dorf net über 50e kim.
Fahr i gestern in Waakircha gmiatlich den Berg owe, kemman do net hinter mir zwoa mit an Rennradl daher und überhoin me im Schuss mit mindestens 65e – ogrinst homs me a no wia’s me überhoit hom – do griag i doch scho wieder gnua!
3 Minutn späta rast de Bolozei mit „Tatü Tata“ a do owe – guad, de derfn des.
Werds doch net de Zwoa Deppn derbreslt hom? Do nützt erna dann eana Grinsn unterm Helm a nix mehr.

Wia isn des eingle?
De Autos kennan ja jetz dann nimma schneller fahrn – wega dem Autopilotn.
Wia isn des bei de Radler und de Motorradlfahrer? Kriagn de a an Autopilotn der’s eibremst?

Elisabeth Lehner spuit fia des Projekt “open piano for refugees”

Am Wochenende war i am Odeonsplatz in Minga und de Elisabeth hot do aufg’spuit – blos anders. De Idee dass de Asylantenkinder Klavier lerna kanntn is eingle aus Österreich. Dene foit hoit a amoi wos g’scheits ei. De junga Musiker spuin fia Spendn de dem Projekt z’guat kemma. Des Klavier hot de Handwerkskammer in Minga ogmoit. Eingle iss’ nix wert gwen aba etz iss’ a Kunstwerk – hoffentlich klauts nachat koana.
Vielleicht hobts irgendwann amoi Gelegenheit zum zuahärn, machts des, de san a in andre Städte. Olle Leit drumrum san freindle und es is schee zum oschaugn dass’ mehra Leit de Musi gfoit.

No a Buidl wei des is a so a nette Musikerin